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  • Goggomobil
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    Goggomobil: Das Ding aus Dingolfing

    Der 66-jährige Hans Glas hatte einige Gäste in seiner Villa in Dingolfing. „Wir sind einfache bayerische Unternehmer“, begann er sein Gespräch am Esstisch. „Aber wenn Sie sehen, wie viele Exemplare des Goggomobils wir in den letzten Monaten verkauft haben, können wir das bei einem guten Essen feiern.“ Das Goggomobil hatte vier Weitere Informationen

  • Goggomobil Dart
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    Der Goggomobil-Pfeil Seltener Australier mit deutschen Mikrogenen

    Plötzlich tauchte am Horizont ein ganz besonderes Kleinstauto auf. Oder besser gesagt: Er protzte vor der Fassade der Garage Benthem in Noordwolde, Friesland. Eine Glasfaserschale ohne Türen, in einem schönen Blau lackiert und mit Rallye-Schildern versehen, die von der Teilnahme an der Rallye Lüttich-Brescia-Lüttich zeugen. Die Radkappen mit Glas-Logo Weitere Informationen

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    An der Vorderseite der Datei

    "In der Vergangenheit" war es bekannt, dass es einen Stau gab, einen DAF oder einen Citroën 2CV musste vorne fahren. Das Goggomobil war zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend von den Straßen verschwunden, sodass die Wahrscheinlichkeit, dass so ein köchelndes Ding den Stau verursachte, praktisch ausgeschlossen war. Das ist der deutsche Besitzer des hier abgebildeten Goggomobils Weitere Informationen

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    Goggomobil T250

    Solch ein Goggo stammt aus der Zeit, als das Glück noch üblich war und für so etwas wie ein Auto gespart wurde und die Menschen vorsichtig damit waren. Das hier abgebildete Goggomobil, ein T250 von vermutlich 1959 - mit einem rechten Lenkrad - überlebte lange Zeit und landete schließlich in einem Schrottplatz in Irland. Weitere Informationen