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Mini Cooper Innocenti (1974): Auto-Special per Gente-Special
Frei übersetzt: ein besonderes Auto für besondere Menschen. Und genau das zeigt diese Geschichte.
Dieser Artikel erzählt von Bertus, einem Techniker und leidenschaftlichen Bastler, der das Beste aus seinem Hobby herausholt. Es ist eine Geschichte voller Abenteuer, Ausdauer und Entschlossenheit, in der einem italienischen Mini Cooper Innocenti ein zweites Leben geschenkt wurde.
Abbruch bringt Leben
Bertus war begeistert, als er in Friesland einen Mini zum Verkauf sah. Nach Aussage des Besitzers war es eine vergebliche Mission: Der Wagen hatte keine Zulassungsdaten mehr, keine Nummernschilder und war zur Verschrottung bereit.
Warum?
Viele Menschen haben eine besondere Bindung zu Autos. Der Mini weckt bei vielen nostalgische Gefühle und ist für Liebhaber ein Symbol für Anerkennung und Freude. Bertus war beeindruckt von der italienischen Version, die Innocenti in Lizenz produzierte, und entschloss sich spontan zum Kauf des Mini. Diese spezielle Version, die speziell für den italienischen Markt gedacht war, verdiente eine zweite Chance.
Hilfe vom RDW
Bertus wollte sofort loslegen, nahm aber zunächst Kontakt zum RDW auf. Er schickte ein Foto des Mini und die gut sichtbare Fahrgestellnummer. Zu seiner Überraschung stellte er fest, dass sich das Nummernschild 48-BH-24 noch in der Schlafdatei befand. Der Rat war klar: Restaurieren und zur Inspektion einreichen. „Es floss eine Träne des Glücks“, sagt Bertus. „Weil noch ein Mini dazugekommen ist!“
Hauchen Sie neues Leben ein
Die Restaurierung erwies sich als Herausforderung. Teile für diesen Mini-Typ waren sowohl in den Niederlanden als auch in Italien und England knapp. Dennoch gelang es Bertus, das Auto so original wie möglich zu machen. „Es waren viele Blecharbeiten, Motorüberholungen und die Suche nach Teilen nötig, aber ich habe alles im eigenen Haus gemacht“, sagt er stolz.
Eine Leistung
Kenner wissen: Um einen Mini wieder in den „perfekten Zustand“ zu bringen, muss das Auto komplett zerlegt und mit besseren oder neuen Teilen neu aufgebaut werden. Das Ergebnis war ein stilvolles Meisterwerk, das Bertus stolz präsentierte. Als er das neue Nummernschild an den Mini schraubte, war das der letzte Schritt einer unvergesslichen Restaurierung.
Vom Mini-Fieber gepackt
Der Charme des Mini blieb nicht unbemerkt. Ein begeisterter Käufer machte ein attraktives Angebot für den tadellosen italienischen Mini. Unter dem Motto „Halten Sie die Legende am Leben“ das Auto wurde nach Maastricht verlegt. Für Bertus bedeutete das Raum für neue Projekte, denn wer möchte nicht gerne in einem Mini gesehen werden?
(Der Artikel wird weiter unten mit den Fotos fortgesetzt.)


Brillante Autos. Hatte vor langer Zeit den 47-AS-12... Stufe 2 getunt und ein Doppelweber erledigte den Rest 😎.
Guten Abend.
Wir haben auch selbst eines vor dem Abriss gerettet, von Auto Friedhoff in der SCHWEIZ.
Die bereits bekannten Orte wurden renoviert.
Motorüberholung abgeschlossen.
Lackiert in den bekannten Farben Blue Scuro und Dach in Bianco Avorio.
Es hat die Einfuhrpapiere, aber noch kein niederländisches Nummernschild.
Zur Besichtigung gehen Sie auf die Oldtimer-Webseite Belgien unter Innocenti Cooper 1300 Export 1973.
M. Struikenkamp
Meine guten Freunde Stefan Kühltbach und ich absolvierten 1974 gerade unseren Fahrlehrer Lehrgang in Bremen. Eines Tages kam er mit einem grünen Innocenti (scharzes Dach) vorgefahren. Das Auto war nigelnagelneu. Nach all den Jahren kann ich mich noch an den schönen Geruch im Innenraum erinnern. Das Kassettenradio war ein 8 Spur Gerät von Der Cooper für sich wie ein Gokart.
Follow-up: Das letzte, das ich hatte, war ein 1275GT, super Go-Kart, fuhr großartig, nahm an Rallyes auf der Veluwe teil, mit 4 Erwachsenen darin, ich bin 197 und es passte immer noch, ich hatte viel Spaß damit Es.
Ich hatte 4, 1 hatte einen Glider 1300-Motor mit einer Polyesterfront + Motorhaube, es war leicht zu basteln, man konnte auf dem Vorderrad sitzen und hatte ziemlich guten Zugang zu allem.
Hatte 2 genau so. Zwischen 1983 und 1986. Nicht perfekt, aber so viel Spaß. Und sie sind von der Stelle aus gut gefahren. Und Öl getrunken. Es gibt so viele Unterschiede zu einem britischen Mini. Auch das, was man erst auf den zweiten Blick sieht. Das scheint absolut richtig zu sein.
Leider sind sie jetzt preislich außerhalb meiner Reichweite. Aber es ist richtig, dass sie geschätzt werden.
Sehr schönes Endergebnis und bemerkenswert gute Fotos – aber die Uhren hätten alle scharf sein können. Ich sehe einen „Cooper“-Wort auf dem Kühlergrill und dennoch ein schwarzes Dach. Ist das der italienische Einfluss?
Süß und niedlich, das sind die Worte, die mir in den Sinn kommen, wenn ich dieses Modell sehe (im Gegensatz zum modernen Mini, den man besser Maxi nennen sollte).
Etwas überraschend, wie selten sie nach nicht weniger als 41 Jahren nahezu unveränderter Produktion geworden sind.
Schön, dass es vor dem Abriss gerettet wurde.