Mini-Bremsen

Es gibt Klassiker zu kaufen (Kopie)

In der Vergangenheit waren nur die Austin und Morris Mini Cooper und Cooper „S“ – die Autos mit 10-Zoll-Rädern – ab Werk mit Scheibenbremsen vorne ausgestattet. Alle anderen Minis mussten sich rundum mit Trommelbremsen begnügen. Das „Aufspringen“ des Motors bedeutete immer noch, dass „die Bremsen“ die Achillesferse des Autos blieben. Vor allem an der Front hatte der übereifrige Fahrer mit dem sogenannten zu kämpfen Fading und musste deshalb immer stärker aufs Pedal treten, um das kleine Ding zum Stehen zu bringen. Wenn man dies zu lange tat, konnte man plötzlich gar nicht mehr bremsen, weil die Bremsflüssigkeit kochte... „Bremsen“ (auf die einzig richtige Art) blieb also eine Herausforderung. Dagegen konnte sich die Gruppe bald wappnen. Durch den Kauf von angepasstem Futtermaterial. Das beste Ergebnis wurde mit Ferodo AM4-Bremsbacken erzielt. Heutzutage gibt es sie immer noch über den besser sortierten Autoteilehandel zu kaufen und daher vielleicht ein Tipp?

Foto: Der reguläre Austin und Morris Mini mit 10-Zoll-Rädern hatte vorne Trommelbremsen, genau wie der Van und der Pickup. Wenn man einen solchen Wagen schneller machte, entstand ein neues Problem ... 

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