SIMCA 1100 LE (1976) „La grande aventure“ für Willem und Alie.

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Wenn Sie ein großer Fan von Traktoren sind und diese auch als Hobby restaurieren, wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, dasselbe mit einem Oldtimer zu tun? Manchmal kann man in Autoprogrammen, die Youngtimern, Klassikern oder Oldtimern auf zwei oder vier Rädern ein neues Leben geben, einen Anreiz finden, und das war zum Teil bei Willem der Fall. Ein zusätzlicher Vorteil für Willem, sich für einen Simca 1100 zu entscheiden, war, dass seine Eltern in den 70er Jahren denselben Typ fuhren.

Der Fund

Vor Jahren fand er diesen Simca 1100 in Zwiggelte, in fahrbereitem Zustand, allerdings mit Problemen mit dem braunen Rostteufel auf den Kotflügeln. Eine vollständige Restaurierung war nicht erforderlich; ein wenig Schweißen und Ersetzen der Kotflügel und anschließend ein neuer Anstrich genügten. Die Polsterung wurde komplett erneuert; Die Sitze sind bequem und formschön, die Stoffpolsterung ist ansprechend. Der Simca-Club war vor Ort und sorgte für die nötige technische Beratung. Willems 1100 LE ist eine dreitürige Version; Die dritte Tür ist natürlich für Gepäck. Das Gepäck muss nicht komprimiert werden; Nicht weniger als 370 Kubikdezimeter Gepäckraum stehen im LE zur Verfügung.

Sommerfahrten

Auch wenn die Straßen auf dem Land manchmal weniger gut sind, bleibt das Auto flach, auch dank der Einzelradaufhängung unter allen vier Rädern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt nicht weniger als 140 km/h, so dass es kein Problem ist, mit dem heutigen Verkehr Schritt zu halten. Andererseits ist schnelles Fahren einfach nicht schön; Ruhiges und sicheres Fahren macht viel mehr Spaß. Im Armaturenbrett sind alle wichtigen Instrumente so gestaltet, dass alles auf einen Blick erkennbar ist.

Normal?

Willem: „Es macht einfach Spaß, den Simca 1100 LE zu fahren, und ich merke auch, dass ihn viele Enthusiasten gerne anschauen.“ Es ist ein großartiges Beispiel für funktionales Design, ein Auto mit Stil und Charakter, mit dem ich sehr zufrieden bin. Jede Fahrt ist für Alie und mich ein ‚großes Abenteuer‘.“

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Simca 1100 Le (1976) „La Grande Aventure“ für Willem und Allie.
Simca 1100 Le (1976) „La Grande Aventure“ für Willem und Allie.
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11 Kommentare

  1. Mein erstes Auto war ein SIMCA 1000 (1975 als Gebrauchtwagen in Assen gekauft). Ich fuhr mit meinem SIMCA 2 zum ersten Mal nach Erhalt meines Führerscheins von Assen nach Onderdendam (Gemeinde Bedum). Schweiß in meinen Händen auf der Runde Julianaplein in Groningen.
    Das Auto fuhr gut, war aber sehr windempfindlich. Der Simca-Händler in Bedum
    (Ich dachte, Nijburg) hat es geschafft, einen großen Teil dieses Problems zu lösen, indem er einen Sack Kies vorne im Kofferraum platziert hat.
    Der zweite Simca war ein Simca 1100 LX. Gelb mit einem braunen Streifen an der Seite. Gekauft bei Garage Bockhout in Groningen
    Was für ein Unterschied zum 1000er.
    1978 (ich war in Havelte im Einsatz) geriet die 1100 ins Schleudern und prallte schließlich gegen einen Baum.
    Dann kaufte ich einen 1100 Le. Dann noch ein SIMCA 1300.
    Hatte auch einen Talbot Horizon. Die letzten vier habe ich bei Bockhout in Groningen gekauft.
    Die Simcas waren mechanisch in Ordnung, aber leider sehr anfällig für Rost.

  2. Mein erstes Auto. Ich hatte die Kombi-Variante, auch in LE.
    Ich habe einen TI-Motor, Innenraum und Armaturenbrett eingebaut ... na ja, du bist jung und tust etwas ...
    Fuhr gut, aber die Steuerkette hat viel Lärm gemacht ...

  3. Hatte serienmäßig mehrere 11oo Fourgonetten auf 100000 km, fuhr bei ausgebauter Kopfdichtung wie ein LKW mit großem Lenkrad, ohne Antrieb, immer mit 500 kg überladen, waren aber immer um die 0 kg, dann der Caddy Pickups mit Aufbau, die mit ihren Dieseln nicht kaputt gemacht werden konnten.

  4. Mein erstes Auto, ein metallisch grüner Simca 1100 Special, Baujahr 1974 (86-BV-64). Es hatte einen 1300-cm³-Motor mit 75 PS. Ziemlich viel Kraft für die damalige Zeit. Das Auto fuhr sicherlich nicht falsch, aber von der Qualität her war es eine Katastrophe. Ich habe das Auto 1978 gekauft, 4 Jahre alt. Dann zeigten sich die ersten Rostblasen an den Kotflügeln. 1980 war es zum Abriss bereit.

    • Wunderbares Auto zum Fahren, aber betrunken, 1:10. Also einfach einen LPG-Tank einbauen. Ansonsten die gleiche Geschichte wie Freek. Wegen Rostblasen nach vier Jahren neu lackiert. Er wurde nach sechs Jahren verschrottet, mit Löchern in der Motorhaube, Wasser im Fußraum und einem Getriebe mit einem Hebel, der an drei Stellen den zweiten Gang finden konnte. Dank des LPG-Tanks habe ich vierhundert Gulden vom Schrottplatz erhalten.

  5. Nach ein paar Sekunden aus zweiter Hand kaufte ich Ende der 2er Jahre eine neue Simca 1100.
    Schönes fahrendes Auto, ohne Schnickschnack. Leider kroch bei der Auslieferung durch den Händler der Rost bereits unter die Nähte der Motorhaube, mehr als ein Jahr später floss das Benzin durch einen verrosteten Tankboden auf die Straße. Hatte das Auto kürzlich an eine Bekleidungsfirma verkauft, die es als Firmenwagen nutzte...
    Leider hat ein angenehmes und komfortables Auto den Ruf der Marke SIMCA untergraben.

  6. Ich habe einmal einen Simca 1100 von der Tante meiner Frau übernommen, hatte noch nie ein Auto, das so schnell rosten konnte!

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