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Der Aermacchi Ala Verde 250

Aermacchi
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"Ala" bedeutet Flügel. Vögel haben Flügel und können fliegen. Sie sind auch schnell ... In der Vergangenheit waren die Leute wesentlich kleiner als jetzt. In den 1950er und 1960er Jahren war ein ausgereifter Italiener von 1m65 ein repräsentativer Südeuropäer. Und das erklärt das Format der schönen Aermacchi. Der Flugzeughersteller Aeronautica Macchi ging in den aufstrebenden Markt für Massenmotorisierung in die '50er Jahre'. Zuerst wurden Motorroller und dann auch Motorräder hergestellt.

Als die amerikanische Marke Harley-Davidson in den 1971er Jahren Aktien kaufte und schließlich das italienische Unternehmen übernahm, wurden die Motorräder als „Aermacchi-Harley-Davidson“ und schließlich als „Harley-Davidson“ bekannt. XNUMX kaufte AMF Harley und aus den Aermacchi-Harley-Davidsons wurden AMF / Harley-Davidsons. Die Machtübernahme der Amerikaner passte zu dieser Zeit nicht schlecht zu Aermacchi. Den Italienern fehlte der Platz, weil sie die Fabrik mit ihren Flugzeugbaukollegen teilen mussten. Mit mehr Platz könnten mehr Motorräder gebaut werden. Und dass ein Teil davon in die Staaten ging? "Nessun problema!" Die Vernunftehe wurde natürlich durch die Ungleichheit der Teilnehmer und den Unterschied in der Leidenschaft zwischen den Italienern und den Amerikanern gebrochen.

Das Ala d'Oro und Ala Verde

(1960-1968) Nach der Ankunft des Ala d'Oro und des Ala Verde waren Aermacchis als Rennmotorräder für Amateure und in nationalen Wettbewerben sehr gefragt. Aermacchis kam in ganz Europa zum Start. Der Ala Verde war die sportliche Version des Touristen Ala Azzurra. Wie die Chimera verfügte der Ala Verde über einen luftgekühlten Einzylinderkopfventilmotor mit Schubstangen. Der Zylinder des Blocks war für einen optimalen Schwerpunkt und eine ideale Kühlung nahezu flach. Am linken Ende der Kurbelwelle befand sich eine Mehrfach-Nassscheibenkupplung, und die Primärübertragung zu den vier Getrieben war mit Zahnrädern. Dieses Getriebe befand sich zuerst am linken Fersen-Zeh-Gang. Die Atmung durchbrach den Dell'Orto-Vergaser Ø 24 und der Benzintank 17-Liter. Die Maschine hatte einen Rückgratrahmen mit einem zentralen Rohr und ein Teleskop der Vordergabel wurde montiert. Dahinter befand sich eine normale Schwinge mit zwei Feder- / Dämpferelementen.


Das erste Update

Ein ernsthaftes Update wurde in 1963 eingeführt. Das Schmiersystem wurde verbessert und ein optionales Fünfganggetriebe wurde verfügbar. Die Kupplung wurde erhöht, die elektrische Installation wurde verbessert und die Vordergabel wurde stärker. Das Lenkrad, die Seitendeckel und der Auspuff wurden ebenfalls neu gestaltet. Der neue Kurzhubmotor wurde für das 1964-Modelljahr vorgestellt. In 1967 wurden neue Änderungen am Tank, den Kotflügeln, dem Beifahrersitz, dem Scheinwerfer und der Vorderradgabel vorgenommen. Die Räder, die in allen "Customer Engines" bis dahin 17 Zollgrößen waren, wurden durch 18 Zollkopien ersetzt. Das war die bequemste Lösung für das Problem, das schnelle Fahrer bemerkt hatten: Das Fersen- / Zehenpedal begrenzte die Bodenfreiheit abwechselnd. Und dass die Maschine anscheinend begann, sie weniger lebhaft zu senden? Das hat damals niemand wirklich gemerkt.

Ende der Geschichte

Die letzte Änderung erfolgte in 1970, wo ein neuer Tank montiert wurde, und auch die elektrische Steuerung wurde erneuert. Die Leistung stieg auf 18 PS und der fünfte Gang war jetzt Standard. Das Vorderrad wurde noch größer und wuchs auf 19 Zoll.

Im Juli 1972 wurde die Produktion des Ala Verde 250 eingestellt. Der neue "sportliche" Aermacchi wurde zum TV ("Turismo Veloce") 350.

Und in der Zwischenzeit sind diese Aermacchis zu den gefragtesten Klassikern geworden, wenn Sie also eine staubige Kopie im Schuppen haben.

Automobilia 2022 (Kopie)

Der Nachfolger: Der Aermacchi TV 350

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