Bremen Classic Motor Show 2020 bricht Rekorde

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Die Bremen Classic Motor Show 2020. Vom 31. Januar bis 2. Februar war es wieder soweit. Die Veranstalter haben auch dieses Jahr ein schönes Programm zusammengestellt. Ob es die Vorankündigungen waren oder nicht: die 18e Die Edition verzeichnete mit 45.582 Besuchern einen Besucherrekord, fast 4.000 mehr als im Vorjahr. Auch bei den Ausstellern erzielte Bremen einen Ausstellerrekord. Nicht weniger als 738 Aussteller zeigten ihr Sortiment in allen Formen und Größen. Einige von ihnen haben auch hervorragende Geschäfte gemacht.

Die Organisation hat eine Erklärung für den großen Erfolg dieses Jahres. „Jede Generation kreiert ihre eigenen Klassiker. Deshalb haben wir den Handelsplattformen Young Generation und Junge Klassiker besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Thema und Elemente des V8 Surfcars wie die Classic Custom Motorcycle Lounge und der T4 Workshop haben ebenfalls die Fantasie angeregt. Und unterschätzen Sie nicht das Thema Rennrad, das vor allem 20- bis 30-Jährige anspricht. Die große Besucherzahl auf der Bremer Classic Motor Show 2020 bestätigt nicht nur die Auswahl, sondern auch unseren traditionell guten Ruf. “ Das Wachstum ruft auch ein Bedürfnis hervor. Nach dem Vorbild der Techno Classica in Essen kann ein Preview-Tag in Betracht gezogen werden.

Rivalen in Halle 5

Zurück zur schönen Ausgabe der Bremen Classic Motor Show 2020. Traditionell hatten die Veranstalter in der fünften Halle der Messe Bremen ein spezielles Autothema eingerichtet. Konkurrenten aus alter Zeit standen sich in Zweiergruppen in einer Art Boxring gegenüber. Ein Blitz und zwei Handschuhe symbolisierten über dem Handelssaal, dass es zwischen den Herstellern blitzartig donnerte. BMW gegen Mercedes, Opel gegen Ford, Opel gegen Volkswagen, Volkswagen gegen DKW. Ferrari gegen Porsche. Wer genau hinsah, sah auch eine Art Zeitleiste, die von der Wirtschaftswunderzeit bis einschließlich der XNUMXer Jahre reichte.

70 Jahre deutsche Motorroller-Kultur

Die bereits erwähnte WIrtschaftswunderzeit war auch in der Kultur des 70-jährigen Zweiradverkehrs sichtbar. Beim zweiten Hauptthema erzählten schöne Roller, wie sie die Welt motorisiert haben. Der Schwerpunkt lag stark auf europäischen Zweirädern und damit auf dem Europa der Nachkriegszeit. Wir fanden den Maico mit Beiwagen ein absolutes Prunkstück. Das Auto Basterthe Einspura war ebenfalls von großer Schönheit. Tatsächlich lud jeder ausgestellte Motorroller sie ein, nach draußen zu fahren. Genau wie bei unserem Großvater und Urgroßvater.

Genießen Sie Französisch und Clubs

Die Themen und die Vielfalt wurden von den Organisatoren erwähnt und gelobt. Wir dachten, dass vor allem die Clubs dieses Jahr etwas Besonderes daraus gemacht haben. Dort waren die Kuriositäten des Autos zu finden. In Glas gab es ein wunderschönes „04“ Cabriolet, und die Patina Lloyd Alexander Frua leistete auch einen schönen Beitrag zur Heimatstadt. Auch die Vereine von Citroën und Renault waren verlockend. Bei Citroën Aufmerksamkeit wurde den 50-jährigen Jubiläen der GS (mit einem schönen 1220 Club) und der SM gewidmet. Wir haben auch ein paar spezielle 2CVs getroffen. Bei Renault trumpften ein R8 und ein R10 auf. Darüber hinaus waren die Vertreter dieser Vereine sehr zufrieden mit uns. Der Zuwachs an französischen Klassikern war durchweg sichtbar, eine erfrischende Beobachtung.

Zweiradszene genießt ihren eigenen Weg

Die Zweiräder mit dem Thema Motorroller haben wir bereits erwähnt, aber auch an anderen Stellen gab es viel Besonderes zu sehen. In Halle 1 und im Foyer durften Motorrad- und Mopedbegeisterte sowohl schöne als auch personalisierte Zweiräder bewundern. Die Kaffeerenner waren etwas Besonderes, andererseits waren auch alle anderen Motorräder und Mopeds, ebenso wie die zahlreichen Motorräder, sehr interessiert.

PS SPEICHER und der Panhard Dyna X

Zum Schluss noch die Aufmerksamkeit auf PS SPEICHER. Das Museum besteht seit sechs Jahren und kündigte auf der Bühne in Bremen an, dass es am 17. Juli 2020 die größte Oldtimersammlung in Europa sein wird. Jetzt ist das Museum seit sechs Jahren ansprechend und präsentiert verschiedene Themenausstellungen. Die Depots werden aber auch geöffnet und sind dann für alle zugänglich. Auf einer Fläche von nicht weniger als 2500 Quadratmetern sind dann mehr als 18.000 Autos, Motorräder, Kleinwagen, Nutzfahrzeuge und Lanz-Bulldoggen zu sehen. In Bremen haben wir einen sehr kleinen Geschmack bekommen. Das wurde in drei Unternehmen gezeigt. Und ja, als wir den Panhard Dyna X an einem der PS SPEICHER-Stände sahen, wussten wir, wer dieses Jahr in Bremen wirklich für uns aufgefallen ist. Richtig. Die Franzosen.

 

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