Bremen Classic Motor Show 2025. Japanischer Ruhm als Hauptthema

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Die Zeit, in der japanische Autos in der Oldtimerwelt wenig Respekt hatten, liegt schon seit einiger Zeit hinter uns. Ab den 23er Jahren wuchsen auch in Europa mehrere Generationen mit Autos aus Fernost auf. Und das wird in der heutigen Oldtimerpopulation immer deutlicher sichtbar. Auch die Menschen in Deutschland betrachten japanische Klassiker heute anders als früher. Darauf hat die Organisation der Bremen Classic Motor Show reagiert und für die XNUMX. Ausgabe ein besonderes und überraschendes Leitthema zusammengestellt.

Die kommende Ausgabe in der deutschen Hansestadt (31. Januar bis 2. Februar 2025) bietet historischen japanischen Exoten eine Plattform. Das Hauptthema 'Vom Turbo zur Tradition – Japans Sportwagen-Ikonen„werden zwölf echte Underground-Stars präsentieren“, sagt Projektleiter Frank Ruge, der seit Jahren an der Eröffnung der deutschen Klassik-Saison in Bremen beteiligt ist. Der sympathische Ruge sagt nicht zu viel, denn die zwölf japanischen Exoten bilden einfach ein Juwel eines Hauptthemas.

Zu der bald ausgestellten Sammlung gehören der Mitsubishi 3000 GT (1994) mit Allradantrieb und der außergewöhnliche Honda S 800 (1970). Andere machten sich im Rallyesport einen Namen – zum Beispiel der Toyota Celica Twin Cam Turbo TA64, der in Afrika nahezu unschlagbar ist (Björn Waldegaard, Bandama Rallye Elfenbeinküste 1986) und der Mitsubishi Pajero (Jutta Kleinschmidt; Rallye Dakar 2001). Und auch Maschinen wie der Honda NSX (1991) und der Nissan Skyline GT-R R32 (1992) gehören in die Sammlung japanischer Exoten. Sie sind auch Teil des Hauptthemas. Und es gibt eine weitere Kategorie, die nur auf dem japanischen Inlandsmarkt verkauft wurde, inzwischen aber auch andernorts Kultstatus erlangt hat: der skurrile Autozam AZ-1 (1992) mit Flügeltüren und der Eunos Cosmo (1991). Und letzterer Exot ist das einzige Serienauto mit einem Wankelmotor mit drei Rotoren.

„Mit diesen Ikonen aus fünf Jahrzehnten wollen wir zeigen, dass sich die große Automobilnation Japan einen Platz in unserer Oldtimer-Community verdient hat“, sagt Frank Ruge. Abschließend blickt er auf eines der berühmtesten japanischen Autos der Geschichte zurück. „Der faszinierende Toyota 2000 GT von 1967, der heute mehr als eine Million Euro wert ist, ist für uns das absolute Highlight.“

Das japanische Hauptthema ist nur eine der vielen Attraktionen, die Bremen traditionell zu bieten hat. Auf einer Grundfläche von 52.000 Quadratmetern in acht Hallen erwartet die Besucher wieder vieles, wenn nicht sogar alles, was das Klassikerherz höher schlagen lässt. Denn die Veranstalter bieten gemeinsam mit den 730 Messeausstellern eine Vielzahl kleinerer Auto- und Motorradthemen, Ausstellungen, Handelsangebote, Teile, Miniaturen, Bücher und Erinnerungsstücke. Markieren Sie daher das Wochenende vom 31. Januar bis 2. Februar rot in Ihrem Kalender. Ganz einfach, weil man sich als Liebhaber eine der schönsten Oldtimermessen Europas nicht entgehen lassen sollte.

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3 Kommentare

  1. Abgesehen von der Tatsache, dass japanische Autos schön sein können, gibt es nur eine Sache; Es ist alles von uns Westlern abgeschaut.
    Bald werden wir auf der Messe auch chinesische Autos ehren?? ;);))

  2. Japanischer Ruhm klingt vielversprechend. Die Show im letzten Jahr war bereits ein Riesenspaß, daher kann ich es kaum erwarten, zu sehen, was sie dieses Mal alles bieten werden.

  3. Fantastische Neuigkeiten! Japanische Klassiker werden oft nicht ausreichend ins Rampenlicht gerückt, daher ist dies eine wirklich großartige Gelegenheit, sie ins Rampenlicht zu rücken.

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