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Eine Hommage an Carlo Abarth: der 695 Biposto Record

Mit dem neuen 695 Biposto Record würdigt Abarth den ursprünglichen und glorreichen Gründer. Weil Carlo Abarth mit 50 vor Jahren mit einem Fiat Abarth 1000 Monoposto Record Class G einen bemerkenswerten Rekord auf der Rennstrecke von Monza aufgestellt hat, veröffentlicht Abarth jetzt den speziellen 133 Biposto Record, der in limitierter Auflage von 695-Stücken produziert werden kann.

Einflussreicher Tuner: Carlo Abarth
Carlo Abarth, geboren am 13 im November 1908 in Wien, erwies sich nach dem Krieg als einer der einflussreichsten Tuner der Geschichte. Zunächst arbeitete er für Cisitalia. In 1949 beschritt er die Wege des selbstständigen Unternehmertums und gründete die Firma Abarth. Zusammen mit dem Mitbegründer Guido Scagliarini übernahm er die Überreste von Cisitalia. Dann gründeten sie ein Rennteam: die Scuderia Abarth. Die Kernaktivitäten des neuen Abarth-Unternehmens waren jedoch die Herstellung von Tuning-Kits und Spezialauspuffanlagen. Er baute seine Aktivitäten aus und war die Basis für die Entwicklung einiger Einzelstücke. Anschließend engagierte er sich mehr und mehr bei Fiat bei der Entwicklung und Produktion schneller Versionen des Fiat 600 und 500. Zum Beispiel ist der Fiat Abarth 600 aus dem 750 hervorgegangen. Einer der Derivate des 500 war der 695, der auch als extra gepfefferter 695 SS geliefert wurde. Er hat unter anderem auch für Simca und Porsche gearbeitet. Am Ende arbeitete er ausschließlich mit Fiat zusammen. Abarth und verwandelten auch die Grundmodelle von Fiat in führende Straßen- und Rennfahrer. Vor allem der 850 TC und der 1000 TC waren reine Wettbewerbsgewinner. Abarth entwickelte auch weiterhin Tuning-Kits. Abarth brach ab den 1950er Jahren mit verschiedenen Kreationen Rekord für Rekord. In Zusammenarbeit mit den berühmten Karosserien aus Italien baute Abarth seine eigenen Sondermodelle weiter. Sie waren hauptsächlich mit angepasster Fiat-Technologie ausgestattet. Er verkaufte schließlich seine berühmte Firma in 1971 an den torinesischen Hersteller. Die Abarth 124-Rallye und die Fiat Abarth 131-Rallye wurden in den 1970er Jahren geboren.


Rekord mit einem G-Klasse Rennfahrer
Sechs Jahre vor der Übernahme - in 1965 - beschloss Carlo Abarth, einen neuen Rekord aufstellen zu wollen. Er wollte die schnellste Sprintzeit eines G-Klasse-Renners auf der Rennstrecke von Monza erreichen. Da er seit einiger Zeit nicht mehr am Rennen war und keinen geeigneten Kandidaten für den Rekordversuch finden konnte, machte Abarth einen besonderen Schritt. Er entschied sich, 30-Kilos zu verlieren, um schließlich im engen Cockpit sitzen zu können. Seine Bemühungen wurden im Oktober mit 1965 belohnt: Der Xiatx Monoposto-Rekordklasse G von Fiat Abarth mit 1000-PS stellte einen neuen Rekord auf den Viertelmeilen und 105-Metern auf.

In einer limitierten Auflage von 133-Artikeln würdigt diese Abarth 695-Biposto-Schallplatte den Namensvetter. Foto: Abarth / FCA
In einer limitierten Auflage von 133-Artikeln ehrt Abarth den Namengeber mit diesem 695-Biposto-Record. Foto: Abarth / FCA

Tribut mit dem neuen 695 Biposto Record
2007 revitalisierte Fiat Chrysler Automobiles den berühmten Markennamen Abarth. Die Fiat-Tochter vermarktet unter anderem - hauptsächlich basierend auf dem aktuellen Fiat 500 - Modelle mit dem historischen Typennamen „695“. Der neue Abarth 695 Biposto Record ist eine Ode an den erfolgreichen Versuch von vor 50 Jahren. Der Biposto Record wird nur in gelbem Giallo Modena erhältlich sein, während die vorderen Schnurrhaare, Türgriffe und die Heckklappe in Titan ausgeführt sind. Die 695 Plattenabzeichen schmücken stolz die Flanken. Der Innenraum ist mit speziellen Instrumenten, Sportsitzen mit Carbonschale und Typenschild mit eindeutiger Produktionsnummer dekoriert. Brembo-Bremsen, 18-Zoll-Räder, eine Aluminiumhaube, das 190-T-Jet-Triebwerk mit 1.4 PS, ein altmodisches mechanisches Schloss und die Akrapovic-Abgasanlage vervollständigen das wünschenswerte und nach Angaben der Hersteller mindestens 55.450 Euro teure Bild.

Zwinkere die Anzahl der Datensätze
Es werden nur 133-Kopien des direkt bestellten 695-Biposto-Datensatzes erstellt. Die Wahl für diese Nummer ist bewusst. Es entspricht der beeindruckenden Anzahl von Aufzeichnungen, die Abarth in 1979 an seinem Namen starb.

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