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Ein BMW E30 M3 Evo 2 und Leidenschaft für Klassiker. Die junge und moderne Auktionsplattform

Leben 01
ER Classics Desktop 2022

Es ist seit Jahren ein bekanntes Phänomen in der Auktionswelt: Online-Bieten und der Versuch, Geschäfte zu machen. Auch innerhalb der Oldtimer-Branche haben sich digitale Auktionen zu einem festen Verkaufskanal entwickelt. Diese Tatsache inspirierte zwei junge Belgier, eine moderne Auktionsvariante zu entwickeln: Passion for Classics.

2020 haben die beiden autoverrückten Belgier Björn und Jan die neue Auktionsplattform ins Leben gerufen. Björn kennt sich mit Autos der Achtziger und Neunziger bestens aus. Er verkaufte unzählige Autos über verschiedene Kanäle. Und sein Weggefährte Jan ist ein echter IT-Spezialist, der ebenfalls vom Autovirus gepackt wird. Aus den Hintergründen beider entstand die Idee, nicht nur eine neue Auktionsseite zu entwickeln, sondern auch die modernen Prinzipien einer digitalen Plattform daran zu koppeln.


Käufer und Verkäufer kommunizieren über Plattform

Aus dieser Kombination entstand Passion for Classics. Die Kauf- und Verkaufsplattform bringt Käufer und Verkäufer auf einfache Weise zusammen. Die Inhaber von Passion for Classics legen Wert auf größtmögliche Transparenz. Deshalb können die Anbieter, die die Autos über Passion for Classics anbieten, und die potentiellen Käufer jederzeit über die Plattform miteinander kommunizieren.

Qualität der Informationen

Darüber hinaus streben die Belgier eine möglichst hohe Informationsqualität über das Angebot an. „Und“, so die Eigentümer, „möchten wir einen möglichst geringen Kostenanteil nutzen, um auch auf diese Weise die Schwelle zu senken.“ Darüber hinaus sind die Informationen über das Angebot möglichst objektiv, bei den Transaktionen wird XNUMX-prozentige Ehrlichkeit und Bonität angestrebt und die Plattform bietet Möglichkeiten, Wissenswertes über andere Nutzer zu erfahren.

Abschnitt Rot, Orange, Grün und Letzte Chance

Die beiden Gründer von Passion for Classics haben nun ein Angebot aufgebaut. Schöne Klassiker und Youngtimer wurden bereits verkauft. Und einige besonders schöne und exklusive Autos sind noch unter dem digitalen Hammer, wie zum Beispiel ein BMW E30 M3 Evo 2, von dem wir hier ein paar Fotos eingestellt haben, ein Porsche 911 T von 1969 und ein Mercedes 190 SL von 1957. On Diese und andere Autos können online mitgeboten werden, und um zu sehen, ob der Mindestpreis bereits erreicht ist, müssen Sie sich nur die Farbe der Punkte auf dem Los ansehen. Diese arbeiten nach dem Rot-Orange-Grün-Prinzip. Bei Rot ist die Reserve nicht erfüllt, bei Orange erhält der potentielle Käufer 10 % Rabatt auf den Mindestpreis und bei Grün wird der Mindestpreis angeboten. Wird das Auto nicht verkauft, ist die Auktion beendet. Doch das Auto bleibt bei Passion for Classics im Bild, dann zieht es in die Abschnitt "Letzte Chance". Dort wird das Auto wieder angeboten.

Detaillierte Beschreibung

Die Parteien können daher auf dem Los miteinander kommunizieren. Schließlich fällt auf, dass die Beschreibungen der angebotenen Autos sehr vollständig sind. Die Modellhistorie und die Eigenschaften des angebotenen Exemplars sind selbstverständlich verfügbar. Das Besondere ist, dass die Aufteilung auch zwischen Original- und Nicht-Originalteilen des angebotenen Autos erfolgt. Auffallend ist außerdem die große Auswahl an Fotos mit jedem Auto.

Über die Arbeitsweise von Passion for Classics gibt es noch viel mehr zu erzählen, etwa über den Diamond Service, die Besichtigungsmöglichkeiten der Autos, die Kosten und die Konditionen. Alles rund um die junge Auktionsplattform finden Sie unter Die Website aus dem Online-Auktionshaus.

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4 Kommentare

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  1. Aufpassen.
    Ich hatte mal einen Evo2.
    Was Sie zeigen, ist die reguläre Version.
    Der Evo 2 hatte hellgraue Felgen mit dunkelgrauer Mitte.
    Auch ein weiterer Kofferraumspoiler.
    Außerdem rot/schwarze Streifen an der vorderen und hinteren Stoßstange.
    Sie müssen sich mit Experten in dieser Welt auseinandersetzen.
    Die Glaubwürdigkeit Ihres Dienstes kann von Ihren Veröffentlichungen abhängen.

  2. Oh je, eine Auktionsplattform 'für und von echten Enthusiasten'….das gab es noch nicht…. Fakt bleibt: Einen Klassiker kauft man sich am besten im echten Leben nach Besichtigung und ggf. Besichtigung durch einen Sachverständigen. Es bleiben Auktionen für "nur Nicht-Autos", bei denen es einfacher ist, dass der Verkäufer nicht alles preisgeben muss. Der lächelnde Dritte ist die Auktionsplattform, denn das meiste Geld verschwindet in ihren Taschen, und wenn etwas schief geht, haben sie genug Kleingedrucktes in den AGB, um jede Haftung auszuschließen.

  3. Transparenz ist gut, modern. Die Kosten auf ein normales Niveau zu bringen, also nicht namenlos, bekannt gemacht durch Marketing, andere Auktionsseiten mit meist schlechten Garantien und sehr langsamen Leitungen. Gute Idee und viel Glück!

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