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Kawasaki H1-500: "der Witwenmacher"

Kawasaki H1-500
Wertgutachten mobil

"Witwenmacher" oder "Rodeo-Bike". Der revolutionäre Kawasaki H1-500-Dreizylinder hat diese Spitznamen nicht ohne Grund. Im Laufe ihres kurzen Bestehens sind die Maschinen etwas weniger explosiv geworden, aber sie sind nie zu feinen Touring-Modellen geworden. Das war auch nicht Kawasakis Ansatz.

Kawasaki hatte "Kraft und Geschwindigkeit" gewählt, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Kawasaki - H1-500

Die erste der legendären Kawasaki 3 Zylinder, H1-500 war, dass in 1969 auf den Markt kam, und der komplette Motor Welt tat huiverene seine gewaltigen Leistungen. Die 500 cc-Maschine durfte laut 'Anforderungsbuch' von Kawasaki nicht weniger als 60 PS liefern und musste in der Lage sein, die Viertelmeile mit einem stehenden Start innerhalb von 13 Sekunden zu absolvieren. war beispiellos.

Aber diese Maschinen bekamen bald den Spitznamen Witwenmacher oder Rodeobike aufgrund der ziemlich wilden Eingangsleistung und der schleppenden Eigenschaften des Chassis. Und was jetzt "Wheely" genannt wird, wurde dann "Klettern der Kette" genannt. Ein Heckfahrwerk war zu dieser Zeit ein japanischer Trend. Die Motorblöcke waren "zu schnell" für die Fahrradteile.


Das Kawasaki H1-500 hatte einige Einschränkungen

Bei der Kawasaki lag der Schmerz hauptsächlich in der schlechten Hinterradfederung und Dämpfung sowie in der Verwendung von Nylonbuchsen in der Hintergabel. Diese Busse waren oft innerhalb weniger hundert Kilometer abgenutzt. Der Kawasaki H1 war mit einem Paar Koni- und Bronzebuchsen viel besser zu fahren, obwohl der Rahmen kein Wunder der Torsionssteifigkeit war.

Sie wurden zivilisierter. Etwas zivilisierter

Die wilden Eigenschaften der späteren Modelle wurden verfeinert und diese Maschinen sind wundervoll zum Fahren, während der Charakter dieser Zweitaktmodelle beibehalten wird. Für die damalige Linie der BMW Boxer wurde es jedoch nie zu einer echten Konkurrenz.

Das Kawasaki H1-500 ab und zu

In der Zwischenzeit ist solch ein schockierendes Geschoss aus der Vergangenheit ein kleines, schlankes Motorrad. Die Linie ähnelt fast einer chinesischen Pinselzeichnung. Das Herzstück der Maschine? Das ist nachdrücklich der luftgekühlte Dreizylinder, der im Leerlauf klingt, als würden drei verärgerte Zweitakt-Motocross-Motorräder vor ihnen murmeln.

Der niederländische Kawasaki Importeur Henk Vink legte die Maschine März 1969 in dem Sprint in Uden, wo er die Standardklasse zu 500 cc mit Lichtern auf ein Motorrad gewonnen und (handelaren-) Abzeichen, aber er war einfach nicht unter den 13 Sekunden Wer war die Richtlinie der Fabrik. Aber Henk Vink war auch anders geformt als ein minderwertiger japanischer Testfahrer. Aber Vink stellte die zweite Tageszeit ein.

Nur 1000 cc war schneller

Nur Jan Maas mit seinem 1.000 cc JAP in der Klasse 'Specials above 650 cc' war schneller. Auf dem Sprintstreifen hatte es keinen Sinn. Aber 'in the wild' war der Kawasaki H1 sehr durstig. Der Kraftstoffverbrauch lag im Durchschnitt bei einem solchen 1 auf 10 und bei einem Kraftstofftank mit 15-Liter-Fassungsvermögen war es daher häufig erforderlich, nachzutanken. Wer wirklich eine aktive rechte Hand hatte, konnte den Aktionsradius sogar halbieren. H 1 - 500 Mach III war der erste Serienmotor mit elektronischer Zündung.

Und da galt wieder das Gesetz der Bremsleitung: In Deutschland erhielt das Modell keine Typgenehmigung, weil die elektronische Zündung das Fernsehsignal störte. Mit dem aktuellen Angebot an TV-Programmen wäre das ein Segen.

Knapp und gewollt

Diese Kawasaki sind derzeit rar und begehrt. Sie sind rar, weil es auf öffentlichen Straßen oder auf Rennstrecken überdurchschnittlich viele Unfälle gibt. Sie suchten, weil sie die spektakulärsten Beispiele für die kurze Zeit des schnellen, schweren Takter ‚hot‘ waren.In Niederlande, Texel, das Unternehmen der Smith Bros ist eine internationale Wallfahrt für Fans Kawa sind. Das Unternehmen wird von Hans und Alfons Smit geführt, zwei begeisterten Liebhabern von Motoren und Technologie. Ich habe mir mal einen Kawasaki H1 mit Robinson-Bremse mit acht Steigschuhen und Expansionsauspuff für 800-Gulden gekauft. Das war kein Topper. Denken Sie jetzt an eine Top-Kopie von Beträgen bis zu 17.000-20.000 Euro

Technische Daten

3 Zyl. 2T luftgekühlt, Thyristor-Zündung, Bohrung x Hub: 60 × 58,5; 498 cc; 3x Mikuni 28 mm; 60 pk / 7500 rpm.; 5 acc .; Doppelwiegenrahmen, Räder: vorne; 3.25 × 19, hinten; 4.0 × 18, Tankvolumen 15 1; 195 km / h.

Kawasaki H1-500

Vielen Dank an Smitbros / Texel

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4 Kommentare

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  1. Irgendwo in der Nähe von 1974 wartete ein Mann an unserer Schule öfter auf ein Mädchen und ich dachte, er hätte ein Yamaha 200cc 2cil. mit etwas breiterem Tank. Ich bin Kreidler Moped gefahren und war eifersüchtig auf ihn. Erinnert mich an diesen Kawa.

  2. Die japanische Qualität wurde damals und heute tatsächlich um 180 Grad gedreht. Mein erstes Auto war 1975 ein Mitsubishi Lancer; rostender Alfa hätte sich von diesen Mitsubishis leihen können. Mein zweites Fahrrad war ein Yamaha XS650, genau wie der Kawa ein Rahmen, von dem man träumen kann ... wenn man an Grippe leidet!
    Mein Bruder hatte damals einen Suzuki GT500, ebenfalls einen Two-Act wie der 3 Pitter von Kawa, aber so einfach wie ein Lamm. Trotzdem musste er zweimal tanken und ich mit dem 4-Hub Yamaha nur 1 mal!
    Dann dachten wir, dass „Pferde, die hart arbeiten mussten, mehr Hafer haben sollten…“!

    • Suzuki hat den GT750, den Wasserbüffel, erfunden, und er war keineswegs zahm wie ein Lamm.

      Erhöhte Zweitakter haben ein kleines, aber heftiges Optimum, angezeigt durch das grüne Feld auf dem Drehzahlmesser. Mein Kumpel hat ausprobiert, was passieren könnte, wenn er auf der Autobahn mit sagen wir 100 km/h auf drei herunterschaltet und dann Vollgas gibt. Er landete im Rücklicht und es war mehr Glück als Weisheit, dass er die Kontrolle über das Ross wiedererlangte. War aber eine schöne schöne Maschine.

      Suzuki GT750 76

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