Nissan Sunny 1,5 Coupé (1983) von Branko. Typisches 80er-Modell.

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Das Nissan Sunny 1,5 Coupé von 1983 ist ein japanisches Familienauto, das den Anforderungen der Zeit vor fast 40 Jahren entsprach. Ein harmonisches und vielseitiges Auto, schöne klare Linien, mit der charakteristischen Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. 

Von: Dirk de Jong

Nissan ist einer der größten Automobilhersteller der Welt und verwendete zwei Namen Datsun/Nissan für verschiedene Typen. Von 1958 bis 1986 erhielten nur Nissan-Autos für Exportmärkte die Bezeichnung Datsun, bis März 1986 hatte Nissan den Namen Datsun auslaufen lassen. Während der Übergangszeit werden die Namen Datsun und Nissan beide neben der Typenbezeichnung auf der Rückseite der damals ausgelieferten Autos angegeben. 

Höflichkeit

Man begrüßt Branko meistens auf japanische Weise mit einer kleinen Verbeugung, denn das ist ein Zeichen des Respekts. Respekt, denn das Nissan Sunny 1,5 Coupé ist nicht das einzige besondere Auto in seiner Sammlung. Auf dem Hof ​​steht ein schöner Nissan Pickup. Und in seinem Schuppen (seiner Vergnügungszone) steht noch ein ganz besonderes Auto, ein Nissan Prairie. Es war damals ein sehr gewagtes, aber auch sehr erfolgreiches Autokonzept, ein einzigartiges Erscheinungsbild, ein Auto wie kein anderes. 

Nissan Sunny 1,5 Coupé

Diesmal geht es um das Nissan Sunny 1,5 Coupé, ein Auto, das damals in vielen Varianten angeboten wurde. Nicht weniger als drei, vier und fünf Türen, dazu ein Kombi und ein schönes Coupé sowie eine große Auswahl an Motoren. Der Sunny von Branko hat 5 Gänge, Scheibenwischer mit variablem Intervall, Hochflorteppich, Benzin und Heckklappe von innen zu öffnen, Klappfenster mit Bedienelementen zwischen den Vordersitzen. 1983 war alles da. 

Brankos Geschichte

Branko: „Meine Begeisterung ist einfach zu erklären. Es begann mit dem Kauf eines Nissan Bluebird durch meinen Vater im Jahr 1985. Ich war damals 14, aber was für ein Unterschied zum Opel Rekord und zum Ford Taunus, den wir vorher hatten. Als Praktikant begann ich mein Automobilleben bei ABD in Drachten und später bei Hoevenaars in Berlicum (Brabant). Beide Unternehmen waren führende Datsun/Nissan-Händler.“ 

„Letztlich habe ich bis 2004 sehr gerne mit Harm und Pieter van der Veen bei ABD Nissan in Drachten zusammengearbeitet. Kontakt zu André Hoevenaars in Berlicum gibt es noch, mit Skaleneffekten in der Autowelt, seine Garagenfirma wurde vor Jahren zu einem großen Autokonzern verschmolzen. Die Liebe zu Datsun/Nissan ist unaufhaltsam, er arbeitet immer noch jeden Tag – auch im Seniorenstatus – in seiner Werkstatt. Tatsächlich stammt mein Nissan Sunny 1,5 Coupé aus seiner Sammlung! Er beschwört mit seiner Sammlung Geschichte herauf, und auch meine Sammelleidenschaft rührt daher. Es ist keine Überraschung, dass im Laufe der Jahre immer mehr Nissans in unserer Familie gekauft wurden, all diese Autos sind jetzt mit vielen Geschichten und Erinnerungen verbunden, und das macht es so viel Spaß.“

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7 Kommentare

  1. Mir fällt auch auf, dass Friesland viele Klassiker hat, Dirk wohnt dort und dann macht Hitze Sinn, schön nebenan, aber hier in Nordholland hat man auch viele Liebhaber mit sehr schönen Autos. Lassen Sie uns von Ihnen hören, nehmen Sie sich Zeit dafür.

  2. Der Nissan, den wir jetzt in Europa kennen, ist Renault.
    Der Nissan der 80er/90er war im Allgemeinen sehr gut.
    Den runden Micra K11 sieht man immer noch regelmäßig. Seine 1.0- und 1.3-Motoren sind unverwüstlich.
    Der Micra K10 war das Auto, an dem ich bei Koops zu basteln gelernt habe

  3. Das ist keine niederländische Version. Serienmäßige Nebelschlussleuchten hatten wir damals noch nicht. Das war nur mit dem Stoßstangenwechsel

  4. Fantastischer Zustand… dieser Motorraum?!!! Man spürt die Liebe/Begeisterung des Vorbesitzers und vielleicht auch dieses Besitzers! Ich hatte Ende der 80er mit dem 1500er Benziner auch eine Breakvariante. War mein erster Firmenwagen. Einmal eine Wette damit gewonnen: Es ging über 100 km/h im 2. Gang. Super starke Mechanik, ziemlich schnell für diese Art von Auto. Leider ist es durch Rost kaputt gegangen.

  5. Das ist fantastisch!

    Früher sah man sie hier und da stehen oder herumfahren, aber die meisten wurden vor zehn Jahren recycelt.

    Ich habe Mitte der 90er Jahre bei einer Firma gearbeitet, die die Kombi-Variante (ich kann mich nicht an das Baujahr erinnern, glaube 1985 oder so) als graues Nummernschild hatte, also keine hinteren Seitenscheiben sondern Stahl. Das Besondere an diesem Auto war, dass es runde Scheinwerfer hatte, die meines Wissens nach nur die Nutzfahrzeugvarianten hatten?

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