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Opel Ascona A. Erfolgreiches Kapital in der Mittelklasse der siebziger Jahre

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Unter dem Arbeitstitel „Projekt 1450“ entwickelte der Opel Ende der 1970er Jahre den Manta. Es wurde im September 1450 vorgestellt. Projekt 1970 brachte einen weiteren neuen Opel. Im November XNUMX präsentierten die Deutschen den Opel Ascona A in Turin. Er trat die Nachfolge des Opel Olympia an und baute fast fünf Jahre lang mit jedem Kilometer die Freundschaft vieler Käufer aus.

Der Opel Ascona A sollte als Kadett C Karriere machen. Die internationalen Entwicklungen im Mittelklassesegment führten zu einer anderen Entscheidung. Die Opel Kadett B blieb in der Produktion als Aktivposten in der kleineren Mittelklasse. Der Kadett C wurde 1973 von Opel unter die Ascona A gestellt. Zum Beispiel war Opel mit dem Kadett, dem Ascona, dem Manta und dem Rekord in der gesamten Mittelklasse sehr stark.


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Genug Körperwahl

Der Ascona A zeichnete sich durch ein eher kompaktes und massives, stämmiges Design mit abgerundeten Akzenten aus. Ein starkes Merkmal war die kraftvolle und hohe Nase, die dem Ascona A ein solides Aussehen verlieh. Der Ascona war von Anfang an als Reisebus und Limousine erhältlich. Opel lieferte auch eine Standard- und eine Luxusversion. Opel brachte auch den dreitürigen Kombi mit. Die luxuriöse Variante „Voyage“ hatte an den Seiten eine Holzverzierung. Das Standardmodell des Kombis hieß Caravan.

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Sportliches Chassis

Das Chassis des Ascona A (auch für den Manta A verwendet) war für Wettbewerbszwecke sehr gut geeignet. Die Vorderradaufhängung war unabhängig mit Schraubenfedern und Querstützarmen (2x). Die Hinterradaufhängung war vom Typ Zentralgelenkachse, eine starre Achse mit Deichselanwendung. Lange Arme, eine Panhard-Stange und Schraubenfedern hielten den Koffer hinter der Fahrt.

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Separates Bremssystem, feine Motoren

Alle Asconas hatten ein separates Bremssystem. Die Verzögerung erfolgte (erregt) über Scheiben vorne und Trommeln hinten. Der Opel Ascona A war von Anfang an mit zwei 1.6-Motoren (Duplex-Kettenantrieb CIH) erhältlich. Das waren die 1.6 und die 1.6S. Letzterer hat einen Abluftregister-Vergaser, der normale 1.6 einen Abluft-Vergaser. Der 1.6S war - genau wie der später eingeführte 1,9S-Motor - auch in Kombination mit einem Drei-Gang-Automatikgetriebe erhältlich. Wer kein Automatikgetriebe wählte, erhielt in allen Fällen ein Schaltgetriebe mit vier Vorwärtsgängen.

Topper: der Ascona A SR

Ab März 1971 lieferte Opel auch den Ascona A als SR-Version mit einem sportlicheren Tuning. Federung und 1,6-Liter-S-Motor mit 80 PS (59 kW). Darüber hinaus könnte der Käufer den 1.9-Liter-S-Motor mit 90 DIN-PK in den neuen SR einbauen lassen. Opel rüstete den SR reichlich aus. Der Innenraum zeigte ein Sportlenkrad, einen Drehzahlmesser, Holzfurnier auf der Instrumententafel und eine Konsole mit Uhr, Amperemeter und Öldruckmesser. Im Aussehen war der SR beispielsweise am verchromten Auspuffrohr und an den Stahlrädern ohne Radkappen zu erkennen. Im März 1972 stellte Opel den 1,2-Liter-OHV-Motor als neue günstigste Option vor. Die Leistung betrug 60 DIN-PK. Die Ventilsteuerung erfolgte über eine kettengetriebene seitliche Nockenwelle.

Anpassungen

1973 erhielt der Opel Ascona A ein Facelifting. Die Aluminiumteile auf der Vorderseite verschwanden von Zeit zu Zeit. Der (und charakteristische) Kühlergrill, der mit Aluminiumelementen ausgestattet ist, wurde durch mattschwarze Anwendungen ersetzt. Weitere Anpassungen umfassten unterschiedlich gestaltete Spiegel, die Platzierung von zwei Scheibenwaschdüsen, verschiedene Armaturenbretthebel, bessere Belüftungsoptionen und eine neue Mittelkonsole.

Umweltbewusstsein

Ab 1975 nahm die Leistung der größeren Ascona A-Motoren ab, oder besser gesagt: eine Reihe von Opel-Motoren. Dies war auf ein verringertes Verdichtungsverhältnis und Entwicklungen auf dem Gebiet des Kraftstoffs zurückzuführen, wobei immer weniger Blei zugesetzt werden durfte. Opel wendete die Vorschriften auf die Motoren an, und die Eigentümer taten gut daran, den Bleiaustausch zu verwenden. Mit diesen Änderungen (und dem einst modifizierten 1.9S) fuhr der Ascona A bis zum Ende seiner Karriere. Und das war erfolgreich.

Opel 1900 für Amerika

Der Opel Ascona A war während seiner Produktionszeit auch in mehreren Sonderversionen erhältlich. Der Urlaub und das Plus sind bekannt. Eine spezielle Version wurde von Opel für Amerika gebaut. Das war der Opel 1900, der im üblichen Zweitürer, Viertürer und Kombivariant verkauft wurde. Der Motor war eine eingeklemmte 1900-cm³-Version mit geringerer Kompression und kaum 76 DIN-PK. Zur Opel 1900-Serie gehörte auch der Manta A. Insgesamt wurde der Opel 1900 170.000 Mal nach Amerika verschifft.

Opels geschäftliche und sportliche Erfolgszahl

Der markante Opel Ascona A schnitt beim Verkauf gut ab. Darüber hinaus war der Ascona A ein sehr geeignetes Rallyeauto. Walter Röhrl bezeichnete den Opel Ascona A im Jahr 2016 aufgrund seines überlegenen Fahrverhaltens und seiner Rallye-Eignung als eines seiner beliebtesten Rallye-Autos. Damit wurde er 1974 Europameister. Darüber hinaus verabschiedete sich Röhrl 1975 angemessen von der Rallye-Rennstrecke der Ascona A. Damit gewann er die Akropolis-Rallye. Damit etablierte sich Opel auch auf der Rallye-Rennstrecke.

Position in der zentralen Mittelklasse

Der Opel Ascona A wurde trotzdem geliebt und war daher erfolgreich. Er ging fast 700.000 Mal in Bochum. Im Juli 1975 stellte Opel die Produktion des Ascona A zugunsten der neuen B-Generation ein. Es setzte die starke Position fort, die Opel mit dem sympathischen und charakteristischen Ascona A in der Mittelklasse aufgebaut hatte. Heute ist es ein kraftvoller und robust aussehender Klassiker, dessen Preise für die luxuriöseren und hochmotorisierten Versionen sicherlich steigen.

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