Opel B Kadett (1967) von Arnold zeigt, was er wert ist

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Für Kenner dieses Oldtimers ist das eine klare Sprache. Es ist nicht nur der Name, das Auto hat vielen viele Jahre lang mit Hingabe gedient und war von großem Wert. Wie Arnolds Opel B Kadett.

Von: Dirk de Jong

Arnold: „Ich kann nicht aufhören, über meine neue Immobilie zu sprechen und merke, dass ich Ihnen gerne mehr darüber erzählen möchte. In der Tat; Ich freue mich, einen Oldtimer zu besitzen, der in meiner Familie, bei meinem Großvater und sicher auch bei meinem Vater eine große Rolle gespielt hat.“ 

Typplaatje

Das Besondere beginnt schon beim Typenschild, auf dem steht: General Motors Suisse SABienne. Das bedeutet, dass dieses Modell B auch in der Schweiz zusammengeschraubt (zusammengebaut) wurde und 1999 in die Niederlande kam. Nur wenige kennen die Geschichte, dass die Schweiz lange Zeit in der Schweiz hergestellte GM-Autos verkauft hat. (Hätte der Opel B Kadett auch eine Schweizer Uhr gehabt?) In den 50er Jahren liefen viele GM-Marken vom Band. 

Öffnen Sie die Motorhaube

Arnold: „Jetzt schau mal unter die Motorhaube, das ist so klar. Alles ist leicht zugänglich, eine sehr clevere Konstruktion. Die Straßenlage dieses 55 Jahre alten Autos ist ausgezeichnet. Der Opel B Kadett ist temperamentvoll und geschmeidig im täglichen (starken) Verkehr und macht lange Strecken mühelos. Auch die Geräumigkeit des Autos (Platz für fünf Personen) reizt mich.“ 

Dem Hobby Substanz verleihen

Im Hobbyzirkus kennen wir begeisterte Schrauber und sicherlich auch Reiniger, aber Arnold gehört zu der Kategorie der Fahrer, die auf diese Weise ihrem Hobby eine Substanz geben. Technisch einwandfrei, aber kosmetisch (noch) nicht in Ordnung. Trotzdem ist es ein Opel Kadett B mit dem L für Luxus. 

Der Luxus des Besitzens

Es wird Sie nicht überraschen, dass Arnold zwei- bis dreimal pro Woche auf sein weißes Trotz angesprochen wird. Die damalige große Auswahl an Modellen führte zu hohen Verkaufszahlen in den Niederlanden und die Erinnerungen sind daher zahlreich. Arnold lässt den Opel Kadett nicht lange stehen, sondern hebt ab … um weiter Freude an seinem Auto zu haben. Und wir lassen Sie eine Weile daran teilhaben.

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13 Kommentare

  1. Ich frage mich, ob das ein echter L ist. Ich hatte damals auch ein L und es hatte einen kurzen Svhakelpook anstelle dieses langen Bootsbaums.

  2. In Biel, einer Industriestadt in der Region Basel, wurden eigentlich alle Opel-Modelle für den Schweizer Markt als CKD produziert. Infolgedessen wurden die Einfuhrzölle abgeschafft.

    Fließbandarbeit gab es dort nicht, sondern die Autos wurden fast ausschließlich von Hand zusammengebaut. Die Produkte aus Biel galten als besser als die aus Rüsselsheim und Antwerpen.

    Eine Ascona-Variante wurde auch vom B-Kadett mit dem 1700S-Motor hergestellt. Die 1100er Motoren waren nicht wirklich alpentauglich.

    Tipp: Ein 1967er Kadett hat einen Vollchromgrill.

    Opel B Kadett (1967) von Arnold zeigt, was er wert ist

  3. 1975 übernahm ich einen goldfarbenen Opel von einem älteren Ehepaar, das den Wagen nur zum Einkaufen benutzt hatte. Das Auto war 12 Jahre alt, perfekt gewartet und nur 35000 km auf der Uhr. Die Verkäufer wollten nur, dass der neue Besitzer sich gut um das Auto kümmert. Ich habe das Auto für 750 Gulden gekauft. Es war eine Luxusversion mit einer schwarzen gummiartigen Dachbespannung und einem Schiebedach. Ich fuhr ihn über 2 Jahre und verkaufte ihn dann mit Gewinn. War ein geräumiges schönes Auto.

    • Wenig Kilometer bedeuten nicht, dass das Auto gut ist.
      Eine Tante von mir hatte dieses Modell in den 60er und frühen 70er Jahren auch.
      Das Auto hatte weniger als 35.000 km, war aber völlig verschlissen, als sie ein neues zum Pendeln kaufte.
      Außerdem wohnte sie nur eine Meile von der Arbeit entfernt, daher hatte das Auto nie den Luxus gehabt, heiß zu werden. Es war unmöglich zu Fuß zu gehen, weil…. "Zustand". äh….

  4. Nettes Auto! Meine erste war eine ockerfarbene 1100 mit langem Schürhaken von 1972. Hatte nie Probleme damit.
    Dieser hier wirkt etwas aufgemotzt (oder ist es die Luxusversion?), aber ich dachte, der Kühlergrill wäre komplett verchromt (ohne schwarz). Die Felgen sehen für mich auch neuer aus.
    Aber trotzdem ein sehr schönes Auto.

    • Ich habe seit über 1972 Jahren einen ockergelben Kadett von 30 mit langem Schalthebel. Leider fehlt mir noch die Zeit für die Restaurierung.

  5. Einmal hatte ein Kadett noch nie so viel Elend vom defekten Motor bis zur defekten Zwischenwelle etc.
    Nein, gib mir einfach einen Ford Taunes 12M, zwei hatte noch nie Probleme.

  6. Super Autos und einfach zu bedienen und zu warten.

    Hatte es die letzten 20 Jahre oder so, war dann aber bereit für die Restaurierung. Frontscheibenpreise von € 450,- und mehr haben mich dazu bewogen aufzuhören. Schade, denn ich hätte ihn gerne behalten, aber jetzt mehr für einen Kadett auszugeben als für eine Corvette, macht das Hobby keinen Spaß mehr.

    Aber die guten Erinnerungen bleiben und wer weiß, vielleicht treffe ich für normales Geld mal wieder auf einen.

    Opel B Kadett (1967) von Arnold zeigt, was er wert ist

  7. Schade, dass in diesem Artikel viele Worte verschluckt wurden. Habe ein Olympia Coupé von „70. Hellblaumetallic mit schwarzer Kunstlederausstattung, original Blaupunkt, Aschenbecher, Innenbeleuchtung. Verkauft an einen ehemaligen Buchhalter, der betrunken bei der Fahrstunde eines Freundes anfing. Eine Schande für eine harte, zuverlässige Kopie. Es stimmt, dass Autos besser in La Suisse montiert werden. Habe einen Impala SS HT von „62, nie restauriert…..

  8. Ich habe seit Jahren einen weißen Kadett B 1500, habe ganz Europa gesehen und einen Teil meiner Karriere begonnen, hatte nie Probleme, schön und damals Wagen

  9. 1972 habe ich meine Fahrstunden in einem solchen Auto (2 Türen) auf Benzin gemacht und bin es zweimal gefahren, bevor ich bestanden habe.
    Insgesamt 10 Unterrichtsstunden und für 200 Gulden inkl. Prüfungsgebühren etc. hatte ich mein rosa Papier! Ich hatte eine Menge Spaß.

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