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Triumph TR4 und TR4A. Britische Eleganz mit Michelotti-Signatur

Wertgutachten mobil

Begonnen in den frühen sechziger Jahren Triumph mit einer neuen Folge im Sportwagenbereich. Der TR4 feierte vor Jahren auf der Londoner Automobilausstellung sein öffentliches Debüt. Technisch stützte er sich auf den Vorgänger TR55A. Kosmetisch gesehen war es das Neue Triumph TR4 ist ein moderner Sprung nach vorne, der von der Standard Motor Company initiiert und von Michelotti entworfen wurde.

Ziemlich vertraute, quadratische und glatte 4-Linie

Triumph hatte seit einiger Zeit einen guten Ruf im Bereich Sportwagen zu pflegen. Die Briten hatten Vertrauen in die technische Basis des TR3A. Der Hinterradantrieb TR4 erhielt einen vergrößerten Vierzylinder-TR3A-Motor mit einem Hubraum von 2.138 ccm. Die Bohrung wurde von 83 auf 86 Millimeter erhöht, der Hub blieb 92 Zentimeter. Ein beeindruckendes maximales Drehmoment von 172 Nm für diese Jahre wurde bereits bei 3.350 U / min freigegeben, was teilweise darauf zurückzuführen war, dass der von zwei Zenith Stromberg-Vergasern belüftete Motor recht quadratisch konstruiert war.


Das Fahrwerk und die Bremsen wurden ebenfalls getestet

Das Chassis hatte eine bekannte Konfiguration. Die Vorderradaufhängung bestand aus A-Führungen und Schraubenfedern. Er erhielt auch einen Querstabilisator. Die Hinterachse war starr. Halbelliptische Blattfedern sorgten für die Hinterradaufhängung. Die Spurbreite ist gegenüber dem Vorgänger TR3A gewachsen. Bremsen war dank der vorderen Scheibenbremse und der hinteren Trommeln möglich. Der Bremskreislauf war hydraulisch. Das Getriebe hatte vier voll synchronisierte Vorwärtsgänge. Optional kann es mit einem Overdrive ausgestattet werden.
triumph-tr4 Bild

Tolle Kombination

Der TR4 bedeutete mehr als alten Wein in neuen Taschen. Michelotti fand eine ultimative Kombination aus Eleganz und Sportlichkeit. Die lange und hohe Nase mit einem ansprechenden Endlosgitter und großen Zuschauern war ein wahres TR4-Merkmal. Und der tiefe Sitz, der den Blick auf ein wunderschön gestaltetes Armaturenbrett mit zahlreichen Metern bot, verlieh dem sportlichen Feeling einen zusätzlichen Gütesiegel. Runde Formen und scharfe Linien sorgen für eine tolle Kombination.

Evolution: der TR4A

In 1965 wurde der TR4 vom TR4A abgelöst. Die größte Anpassung fand innerhalb des Federungssystems statt. An der Front blieb alles so wie es war; Der TR4A hat hinten Zugarme und Schraubenfedern. Dies führte zu einer komfortableren Handhabung. In Amerika wurde jedoch aus Kostengründen die alte Konfiguration des TR4 verwendet. Am Motor wurden geringfügige Änderungen vorgenommen, wodurch die Leistung von 100 auf 104 PK erhöht wurde. Aus kosmetischer Sicht fielen die zusätzlichen Lichter an der Vorderseite auf. Das Armaturenbrett wurde jetzt mit einer Furnierschicht versehen. In Amerika wurde dies auch im TR4 verwendet. Es war neu für Europa. Ein weiteres Detail: Die Feststellbremse zog weg und befand sich jetzt im mittleren Tunnel. Am Ende war der TR4A der sehr ähnliche TR5, der mit einem 2.498cc-Motor mit sechs Reihen geliefert wurde.

Ansprechende Klassiker

Welche Version wir diskutieren: die Triumph TR4 und TR4A waren Lehrbuchbeispiele für die Kombination von bewährter Technologie und kosmetischen Anpassungen an die Anforderungen der Zeit. Es waren wunderschöne Autos, die dank der Teilnahme an zahlreichen Rallyes auch zum ansprechenden Image beitrugen. Darüber hinaus ansprechende Klassiker, die noch reines Verlangen wecken können. Coventry, bauen Sie bitte wieder solche Autos?

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