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Die Nachhaltigkeitsblase

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Die Nachhaltigkeitsblase. Der Grund, warum sich so viele Leasingfahrer für Hybridbrummschalen entschieden haben? Der geringe Zusatz. Und dann einfach weiter ohne Treibstoff zu einem niedrigen Preis. Weil Elektrizität doch für Mikrowellen und Rasierer ist? Richtig

Das Benzinauto gewinnt auf dem Leasingmarkt an Beliebtheit. Liegt das daran, dass die Nachhaltigkeitsblase gebrochen ist? In der ersten Hälfte dieses Jahres stieg der Anteil der bestellten Benzinfahrzeuge von 37 auf 58 Prozent. Leaseplan Nederland berechnet dies. Der Anteil der halbelektrischen Autos ging dagegen stark zurück. Diese Entwicklungen sind laut Unternehmen auf Änderungen der Kfz-Steuer zurückzuführen.


Diese neue Steuerpolitik wirkt sich maßgeblich auf die Entscheidungen des Leasinggebers aus, sagt die Leasinggesellschaft. So sank beispielsweise die Anzahl der Bestellungen für Plug-in-Hybride in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf vier Prozent. Im vergangenen Jahr waren zwölf Prozent aller neu bestellten Leasingwagen ein Plug-in-Hybrid.

Auf der anderen Seite hatten Benzinfahrzeuge ein klares Comeback. Nun, da der Zuwachs für die meisten neuen Plug-in-Hybride zu Beginn von 2016 von sieben Prozent auf fünfzehn Prozent gestiegen ist, ignorieren Pachtfahrer das Plug-In-Auto. Diesel ist auch weniger beliebt, da es keine verbrauchsgünstigen Diesel zu einem niedrigen Steuersatz gibt. Der Anteil von voll elektrisch stieg leicht von einem Prozent auf zwei Prozent.

„Es ist klar, dass sich der Leasingfahrer erneut für die bekannten Klassiker entscheiden wird, wenn die finanziellen Anreize verschwinden“, sagte Martijn Versteegen, Marketingleiter bei Leaseplan. Der Volkswagen Passat, der Volkswagen Golf und der Opel Astra sind in diesem Jahr die am häufigsten bestellten Modelle unter den Geschäftsfahrern. "Darüber hinaus verlängern viele Leasingfahrer ihren bestehenden Vertrag, um länger von den alten günstigen Zusatzraten zu profitieren."

 

Zusatz Opportunismus oder Betrug in der Nachhaltigkeit?

Oder ist es interessant, weil Hybride in etwa vierzig Jahren nach Klassikern gesucht werden?

Quelle: tankpro

 

 

4 Kommentare

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  1. Betrug, mit freundlicher Zusammenarbeit von nicht besonders fachkundigen Direktoren und Beamten.

    Der erste Prius ist übrigens ein gewisses nachhaltiges Auto. Tonnenweise fahren ohne hohe Kosten ist kein Problem.

    • Hybrid oder Vollelektrik ist im Moment, wenn man das ganze Bild betrachtet, immer noch nicht sehr effizient und umweltfreundlich. Die derzeit in den Autos installierten Batterien haben eine sehr begrenzte Kapazität, und es wird erwartet, dass um 2020 ein Batterietyp auf den Markt kommt, der mehr Kilometer erzeugen kann. Es ist auch ein Verhältnis von Gewicht und Leistung der Batterie, das eine Rolle spielt. Die Leute experimentieren immer noch mit der Verbesserung der Lithiumbatterie. Eine gute Kombination wird erst 2025 erwartet. Lithium-Schwefel, Lithium-Luft usw. werden untersucht, um die Kapazität gegenüber dem Gewicht zu verringern. Es gibt auch das Recycling und die Frage, wie hoch der Preis eines Gebrauchtwagens mit einer etwa 10 Jahre alten Batterie sein wird
      sollte kosten, da die Lebensdauer der aktuellen Batterien ca. 10 Jahre beträgt. Kurz gesagt, es ist ein Märchen, dass Elektroautos umweltfreundlicher sind und nur Leute von Menschen, die nicht wissen, wovon sie sprechen. Vielleicht ein politisch sehr beliebter Punkt, aber nicht richtig! Darüber hinaus wird die Verbrennungsmotortechnologie immer weiter fortgeschritten. In Brasilien ist es sehr üblich, mit LNG zu fahren, das sehr sauber brennt und erheblich weniger Anpassungen erfordert.

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