Die Zukunft liegt hinter uns. Yamahas neoklassischer Caférennfahrer

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Yamaha_Cafe_Racer_BAoltVor einiger Zeit brachte Enfield India, jetzt wieder „Royal Enfield“, den Continental auf den Markt. A Café Racer als Hommage an die eigene Geschichte. Ein Stück Nostalgie aus der Zeit, als Motorradfahrer in ihren Zwanzigern statt in den 45+-Jahren waren. Mit Einspritzung und Scheibenbremse, ansonsten aber völlig authentisch.

In der Zeit des Cafe Racer, Japan begann nur langsam mit dem Export von Leichtmotorrädern. Dieser Mangel an Geschichte bedeutet übrigens nichts Schlimmes. Schließlich kann man einem ältesten Bruder nicht vorwerfen, dass er nicht der jüngste Bruder ist, was die Japaner längst durch übermäßiges Marketing kompensieren.

Daraus entstand kürzlich dieses „Studienmodell“ bei Yamaha, das Café Racer. Basierend auf dem mittlerweile altehrwürdigen 920-cm³-Vtwin-Block mit Luftkühlung (Geburtsdatum irgendwo in den frühen XNUMXer-Jahren).

Yamaha schlägt vor, dass die Leute darüber nachdenken sollten, ihrer Yamaha ein eigenes Aussehen zu verleihen. Klingt wie: „Es ist produktionsbereit und wir haben vier A4-Blätter mit schönen Dingen, die Sie von Ihrem autorisierten Händler im Rahmen der Garantie finanzieren und anbringen lassen können…“

 

Aber das reine cAféracer-Gedanke ist schön betroffen!

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