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Volkswagen Käfer von 1952 von Tjeerd. Gründlich, Ausprobiert, Preiswert.

Volkswagen Käfer von 1952 von Tjeerd. Gründlich, Ausprobiert, Preiswert.
Wertgutachten mobil

Wenn wir in Tjeerds Werk das Wort „Volkswagen“ erwähnen, wird es für stundenlange Diskussionen sorgen. Ein echter Käfer-Enthusiast kann stundenlang darüber plaudern und bereit sein, eine schmeichelhafte Meinung über diesen Klassiker abzugeben. Der ANWB hat in den 50er Jahren einen Bericht über eine Fahrprüfung erstellt und versucht, objektiv zu sein, um sowohl die Vor- als auch die Nachteile zu erwähnen. Diese strikte Objektivität erwarten wir von Tjeerd nicht, möchten aber kurz die Vor- und Nachteile aus dem Artikel über den Volkswagen Käfer zitieren.

Von: Dirk de Jong

Der Artikel hob unter anderem die Vorteile eines gut konstruierten luftgekühlten Vierzylindermotors hervor. Aber auch für seine gute Straßenlage und Lenkung wurde der Volkswagen Käfer gelobt. Die Kombination aus Fahrgestell und Karosserie ergibt ein steifes Ganzes. Und das solide Finish des Autos ohne die Erwähnung von „Luxus“ stach hervor. 

Als Nachteil wurde der laute Motor empfunden. Genauso wie die Beschleunigung aus dem vierten Gang. Auch die Rücksitze boten nicht viel Komfort. Und vom Gepäckraum war auch nicht wirklich die Rede. 

Vorteile

Tjeerd: „Man muss bedenken, dass die Konstrukteure hervorragende Arbeit geleistet haben. Ein großartiges Nutzfahrzeug, das zu großartigen Leistungen fähig war. Und noch wichtiger: Solide in der Ausführung und günstig im Unterhalt. Das sind die Pluspunkte für mich.“


der Brillenmann

Sie denken nicht an Hans Anders, wenn Sie von dem Brillenmann hören, oder? In diesem Artikel geht es um die Leidenschaft eines echten Brillenmanns, der sein Herz an seinen wunderschönen blauen VW-Brillenkäfer von 1952 verloren hat. In den 80er Jahren entschied sich der Schwager für den Kauf eines VW-Käfers und Tjeerd war sofort von der Schönheit begeistert Wagen. So sehr, dass er spontan ein Angebot machte, bei dem die „Brille“ sofort den Besitzer wechselte. 

schweizerisch

Das ist eine Übergangsbrille, ein Zwitter. Es war der Übergang von der Brille zum Oval. Diese Käfer wurden von Oktober 1952 bis März 1953 hergestellt. Es war also eine Brille, aber mit einem Armaturenbrett des neuen ovalen Typs. Und das macht ihn zu einem besonderen Volkswagen, weil er nur so kurz produziert wurde. Tatsächlich stellte sich bei Nachforschungen heraus, dass dieser Zwitter der zweitälteste Käfer im Register war. 

Und jetzt, nach 40 Jahren, steht der Klassiker immer noch auf seinem Display! Er ist einfach stolz auf seinen Käfer. Es gibt ihm ein bisschen Entspannung bei seinen Sommerfahrten. Volkswagen Brillen sind selten geworden – und unbezahlbar – aber bei Tjeerd geht es um das Spiel, nicht um die Murmeln. Spüren Sie nicht die Nostalgie, wenn Sie eine solche Schönheit auf Rädern sehen? 

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8 Kommentare

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  1. Immer ein schöner Käfer.
    Ich besitze einen aus der Produktion 08-70, Zulassung Teil 1 vom Februar 1971.
    Seit 22 Jahren im Besitz und immer noch: er lauft, und lauft und lauft.

    Auch über einem Schmuckstück die "Brille"

  2. Einfach ein super solides Auto und wenn es in Deutschland produziert wurde, war es einfach super gut und vertrauenswürdig. Ich habe einen 1200er 1973 mit einer werkseitigen 12-Volt-Installation. Er war anfangs ein alter Wolfsburger VW-Angestellter und hat jetzt 145.000 KM mit dem noch originalen Motor an Bord gefahren. Geburtsurkunde und alles andere vorhanden und 1999 auf Gas umgestellt. Es wurden Scheel-Sitze und ein Sportlenkrad montiert und etwas breitere Originalfelgen mit 155-50-15-Reifen und den bekannten breiteren Auspuffrohren ohne Schalldämpfer.
    Dieser 34-PS-Motor ist ein Motor, der mit Gas fantastisch läuft, aber alle 7500 km die Ventile einstellen muss. Ein Vergnügen zu fahren. 50 Jahre alt und TÜV frei, aber alle 2 Jahre neuer TÜV. WOLLEN SIE MEHR?

    • Ich selbst hatte Anfang der 80er Jahre einen 1303S (1.600 ccm mit langer Nase und großen Rücklichtern) und fuhr ihn auf Benzin bis 340.000 km: Wirkliche Kosten waren nur überholte Zylinderköpfe.

  3. Registrierung meines Vaters: TP 41-83
    Würde dieser Käfer noch "leben"?
    Ich selbst bin im letzten Kriegsjahr geboren und auf die 77 zugegangen.
    Bist du auch in diesem Alter, Wouter?

  4. Mein Vater hatte einen dieser Käferkäfer. Nummernschild TX-63-38: Das werden Sie nie vergessen. Dashboard war anders; hatte Blinkerschalter in der Mitte mit Semaphor-Blinkern in den Türsäulen.

  5. Mein Vater hatte so einen Käfer von 1949 (wenn ich mich nicht irre).
    Weil er eine neuere (ovale Raute) haben wollte, verkaufte er sie schließlich 1955 für 1.000 Gulden an einen Kollegen.
    Der neue Besitzer hat den Käfer für weitere 1.000€ komplett überholen lassen und alle fanden ihn ein bisschen verrückt, so viel Geld für so ein Auto auszugeben.....

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